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Der „Raths-Keller“ wurde als Gaststätte und Stadtverwaltung nach Plänen des Architekten und Zimmermeisters Wilhem Meßwarb und dem Baumeister Dökel im Jahre 1870 erbaut. 1910 erhielt der „Raths-Keller“ als besonderen Schmuck den Eingangsvorbau in Eichenholz.

 

Die städtische, bautechnische Winterschule, die am 01. Juli 1900 gegründet wurde, hatte als Lernziel die Vermittlung der von Bauhandwerkern bei Ablegung der Meisterprüfung zu fordernden technischen und geschäftlichen Kenntnisse. Die Schule wurde als "Meisterschule des deutschen Handwerks" anerkannt.

Direkt gegenüber dem Raths-Keller steht die Reheburgk. Das 1984 sanierte und erweiterte Rathaus der Stadt Rehburg-Loccum bezieht als baulichen Ausgangspunkt den alten Amtshof mit ein, der 1745 auf den Mauern der alten Reheburgk errichtet wurde. 


Die Reheburgk wurde im 12. Jahrhundert als Schutz-und Trutzburg gegen die Herrscher von Schaumburg und Hoya sowie gegen den Bischof von Minden von dem Welfen, Heinrich dem Löwen (1129-1195) errichtet. Das Herrenhaus wurde im Jahre 1359 zu einem Schloss umgebaut. 1551 wurde es im westlichen Bereich durch Feuer zerstört. Nach einem weiteren Brand im Jahre 1687 wurde 1745 auf den alten Mauern der Burg ein Amtshofgebäude errichtet. Bis 1859 war das Gebäude Drostei und Amtssitz, danach beherbergte es die Oberförsterei und das Forstamt